Presse

Hier eine Auswahl einiger Artikel über mich oder meine Initiativen. Für Presseanfragen können Sie mich gerne hier kontaktieren.

„Viele neue Aufgaben für R2G“

veröffentlicht am 2.12.2019 in der taz

Ja. Ganz sicher stünden der Energie-, der Verkehrs- und der Baubereich im Fokus eines Vorbehalts. Entscheidungen des Senats, die den persönlichen Konsum der Leute betreffen oder die Landwirtschaft, von der wir ohnehin nicht viel in Berlin haben, könnte man erst mal ausnehmen. Auch Schwellenwerte lassen sich definieren. Man könnte vereinbaren, dass Maßnahmen grundsätzlich nur einem unbürokratischen Check unterzogen werden, außer sie haben zum Beispiel ein Volumen von über einer Million Euro.

„Berlin kommt beim Klimaschutz 20 Jahre zu spät“

Veröffentlich am 6.12.2019 im Tagesspiegel

Georg Kössler von den Grünen kritisierte vor allem die Regierungsarbeit. Es könne nicht sein, dass die Politik immer noch über einzelne Parkplätze und Radwege streite, statt die Innenstadt komplett autofrei zu machen. Er kritisierte außerdem, dass man es auch im neuen Haushalt nicht geschafft habe, in allen Bezirken Klimaschutzmanager einzusetzen. “Eigentlich bräuchten wir eine Super-Umwelt-Klima-Senatsverwaltung mit Durchgreifungskompetenzen”, so Kössler.

 

Der “Sturm” auf das Kraftwerk Jänschwalde

Veröffentlicht am 2.12.2019 auf klimareporter.de

Tatsächlich aber hat es einen “anstürmenden” Block der 200 in der Form wohl nie gegeben. Für Georg Kössler, am Samstag parlamentarischen Beobachter der Grünen, ist die Erstürmungs-Nachricht eine Falschmeldung, wie er am selben Tag schon kurz nach 14 Uhr twitterte.

Trotz Kündigung: KitKat und Sage-Club wollen nicht weichen

Veröffentlicht am 29.11.2019 in der Berliner Zeitung

Georg Kössler, in der Grünen-Fraktion clubpolitischer Sprecher, wies die im Hauptausschuss am Mittwoch mit rot-rot-grüner Mehrheit bereits abgelehnte Idee der Koordinierungsstelle gegenüber der Berliner Zeitung zurück. Ehe sie ihre Tätigkeit aufgenommen und sich eingearbeitet habe, seien wieder fünf Clubs geschlossen.

Einmal spülen, bitte

Veröffentlicht am 25.11.2019 in der taz

Käme es so, müsste Günthers grüner Parteifreund, der Abgeordnete Georg Kössler, nicht immer wieder den Ruf nach einer Steuer auf Einwegbecher erheben. Wobei sich das eigentlich gar nicht im Wege steht: Mit dem Geld, das der restliche Wegwerfwahn generierte, könnte das Mehrwegsystem unterstützt werden. Dann wären Umwelt- und Klimaschutz wirklich ein bisschen leichter geworden.

Ermittlungen ohne Ende

Veröffentlicht am 20.11.2019 in der taz

Die Abgeordneten haben dafür wenig Verständnis. „Ich habe nichts verbrochen, sondern nur von meinem Demonstrationsrecht Gebrauch gemacht“, sagt Bayram. „Dass hier antirassistischer Protest bereits seit anderthalb Jahren kriminalisiert wird, ist ein starkes Stück.“ Ihr Parteikollege Kössler nennt es „beängstigend, welche Welle an Anzeigen aus der ganzen Republik die AfD ausgelöst hat“. Damit solle legitimer Protest eingeschüchtert werden.

Das Parlament muss in die Bucht

Veröffentlicht am 7.11. in der taz

Eine „Versündigung an der Stadt“ nennt der grüne Abgeordnete Georg Kössler die Bauplanungen. Allerdings sieht er keine Möglichkeiten mehr, an der Entscheidung auf politischer Ebene noch etwas zu ändern.

 

Protest am Sonntag: Klima-Aktivisten wollen Berliner Flughafen blockieren

Veröffentlicht am 6.11.2019 in der Berliner Zeitung

Der Grünen-Umweltpolitiker Georg Kössler erwartet weitere Protestaktionen an Flughäfen. „Aktionen den zivilen Ungehorsam gehören zu einer Demokratie, und in Zeiten der Klimakrise wird dies realistisch gesehen auch nicht die letzte Flughafenblockade sein”, sagte der Abgeordnete. “Gut so, denn damit wird Aufmerksamkeit geschaffen. Gerade unnötige Inlandsflüge sollten von Berlin nicht mehr angeboten werden. Der Berliner Senat muss sich im Rahmen der FBB noch stärker für eine ökologischere Gebührenordnung einsetzen.“

Volksinitiative „Klimanotstand Berlin“ erfolgreich

Veröffentlicht am 1.10.2019 im Tagesspiegel

“Georg Kössler, Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus für Klima- und Umweltschutz, sagte dem Tagesspiegel, das sei “ein großartiges Zeichen und Rückenwind für mutigen Klimaschutz”. Er mahnte aber – wie bereits zuvor – dass das symbolische Ausrufen des Klimanotstandes nur “Baustein” sein dürfe und nannte beispielsweise ein Klima-Controlling aller Senatsentscheidungen und eine Solarpflicht für Neubauten als Maßnahmen.”

Die Berliner S-Bahn vermüllt immer mehr

Veröffentlicht am 23.9.2019 in der B.Z.

Grünen-Umweltexperte Georg Kössler (34) reicht das nicht: „Wenn die Zustände unhaltbar sind, wie zuletzt am S-Bahnhof Hermannstraße, muss der Bezirk eine private Firma beauftragen und der DB in Rechnung stellen.“

 

„Es ist nicht das maximal Mögliche“

Veröffentlicht am 19.9.2019 in der taz

“Da eröffnet sich ein Raum, um politisch mehr durchzusetzen. Für uns heißt das aber auch, sich nach den ganzen Jahren des Förderns und der Anreize mal Ordnungspolitik zu trauen. Das müssen ja nicht gleich Verbote sein, auch wenn ein Verbot von Inlandsflügen mal debattiert werden könnte. Aber es könnte heißen, einen gerechten CO2-Preis zu setzen oder Inlandsflüge von Berlin aus vielleicht so zu bepreisen, dass die Menschen mit der Bahn fahren.”

Fast 500 Hitzetote im Vorjahr in Berlin

veröffentlicht am 29.08.2019 im Tagesspiegel

“Der Sprecher für Klima- und Umweltschutz der Berliner Grünen-Fraktion, Georg Kössler, leitet aus den Daten einen konkreten Handlungsbedarf für Senat und Abgeordnetenhaus ab. „Die Klimakrise verursacht schon heute Todesfälle in Berlin.“ Gerade Menschen, die oft mehr Schutz bräuchten, seien von den Folgen der Erhitzung am stärksten betroffen: Kleinkinder und ältere Menschen.”

Zwischenfälle stören Plenardebatte über Klima

veröffentlicht am 29.08.2019 auf rbb24.de

“In seiner Rede hatte Kössler das Ziel der Grünen bekräftigt, Benzin- und Dieselautos bis 2030 aus der Innenstadt zu verbannen. “Der Klimanotstand ist Realität”, sagte er. Die Politik müsse nun radikal umsteuern. Dazu zähle, in gut zehn Jahren keine Verbrennungsmotoren in der Innenstadt mehr zuzulassen. Noch sei genug Zeit, das auch sozialverträglich zu gestalten.”

 

Senat noch nicht im Krisenmodus

veröffentlicht am 20.08.2019 in der taz

Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen, unterstützt das gegenüber der taz: „Ich finde, die Initiative setzt an den richtigen Punkten an.“ So weit wie Klimanotstand wollen die Ökos aber nicht gehen, sie wollen laut Kössler lediglich „mehr fleischfreie Angebote an Mensen“. Das Tempolimit aber tragen die Grünen voll mit, wie Kössler sagt. Ökologischere Start- und Landegebühren fordere seine Partei ohnehin, zusätzlich wolle man Inlandsflüge deutlich teurer machen. Aber er schränkt auch ein: „Dass man so was nicht pauschal durchsetzen kann, ist auch klar.“

Klimanotstand in Berlin Aktivisten fordern eine Stadt ohne Benzin, Diesel und Kerosin

veröffentlicht am 20.08.2019 in der Berliner Zeitung

“Wir stecken in einer weltweiten Klimakrise”, sagte Georg Kössler von den Grünen. “Während unserer Sommerklausur vor drei Wochen haben wir einen Klimabeschluss verabschiedet, der den Klimanotstand anerkennt. Die 43522 Unterschriften für die Volksinitiative zeigen, dass Klimaschutz auch für die Berlinerinnen und Berliner ein zentrales Thema ist. Wir haben die Klimaschutzmaßnahmen bereits verstärkt, im nächsten Schritt brauchen wir ein Klima-Controlling für alle Politikfelder. Die Klimaschutzziele müssen nachgeschärft werden.”

 

Neukölln vermüllt: Bürgermeister will Extrem-Bußgelder für Abfall-Sünder

veröffentlicht am 08.08.2019 in der Berliner Zeitung

Im Kampf gegen die wachsende Müll-Plage hat der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg P. Kössler noch eine andere Idee: Er fragt sich, ob vielleicht auch deshalb so viel Sperrmüll auf den Straßen Berlins landet, weil die Sperrmüll-Abholung der BSR mit 50 Euro recht teuer ist. „Die Tarife sind zu hoch. Es müsste entweder einen Sozialtarif geben oder die Abholung wird kostenlos“, sagte Kössler im Juni bei einer Diskussionsrunde der Umweltorganisation BUND.

 

Wer darf morgen noch fliegen?

Ein Gastbeitrag auf Klimareporter.de, veröffentlicht am 18.07.2019

Es wird eine Zeit dauern, solche Maßnahmen mutig umzusetzen und eine neue Kultur des Reisens zu etablieren. Erste Schritte könnten aber schnell realisiert werden. Beispielsweise ein Verbot für Flugwerbung ähnlich wie bei der Tabakwerbung und eine Dokumentation der CO2-Emissionen auf Flugtickets und auf den Buchungsseiten der Fluggesellschaften.

Faires Arbeitstier gesucht

veröffentlich am 12.07.2019 in der taz

“Aber auch auf politischer Ebene müsse der Wille zur fairen Beschaffung deutlich formuliert werden. Genauso sehen es die Grünen-Abgeordneten Kössler und Ziller, die übrigens selbst erst vor Kurzem auf die faire Maus aufmerksam geworden sind und auch gleich je eine für ihre Büros bestellt haben. „Ein Umstieg auf fair hergestellte IT entspricht dem Leitbild Fair Trade Town“, erklärt Georg Kössler und verweist damit auf das Label des Vereins TransFair, das sich die Hauptstadt seit 2018 anheften darf.”

 

Pizzakartons mit Pfand, Krähenschutz: Wie Berlin sein Müllproblem lösen will

veröffentlicht am 10.07.2019 in der Berliner Zeitung

“Ich freue mich, dass in Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln durch das Aktionsprogramm Sauber Stadt viel getan werden konnte. Aber wir brauchen mehr als nur Aktionsprogramme und WasteWatcher. Für ein sauberes Berlin sind gut ausgestattete Bezirke mit Personal nötig”, sagte Kössler der Berliner Zeitung. Von den Waste Watchern hält der Grünen-Politiker nicht viel, da die großen Verursacher meist gar nicht erst gefunden werden. Kössler findet zudem, dass der Sperrmüll-Dienst der BSR viel zu teuer sei. Er schlägt vor, dass man bei einem Kiesest Möbel und Co. untereinander tauschen oder gemeinsam reparieren könnte. Der Rest müsste dann kostenfrei von der BSR abgeholt werden.”

 

„Ich wusste ja, worauf ich mich mit der Wahl einlasse“

veröffentlicht am 17.6. im Tagesspiegel

“Kössler sagte zur Morddrohung: »Es gibt so viel Hass. Erschreckend, wie in Anspielung auf Lübcke nun mit Mord gedroht wird. Aber ich wusste ja, worauf ich mich mit der Wahl einlasse.«”

 

„Ende Gelände“-Proteste: Was wir wissen, was wir nicht wissen

veröffentlicht am 25.6. in der Welt

“Der Grüne Georg Kössler aus dem Berliner Abgeordnetenhaus gehörte einer parlamentarischen Beobachtungsgruppe an. Er selbst war nicht mit in den Tagebau gestiegen, hielt aber den Kontakt zu Grünen-Kolleginnen. Nach deren Angaben soll es fünf Stunden nichts zu trinken und etwa 16 Stunden nichts zu essen gegeben haben, obwohl oben am Rand des Tagebaus Wasser und Lebensmittel bereitgestanden hätten. Das wird als Fehlverhalten der Polizei gesehen, da Menschen in einem Kessel dieselben Rechte hätten wie in einer Gefangenensammelstelle und dort auf eine regelmäßige Versorgung zu achten sei.”

Mehrweg rollt durch Berlin

veröffentlich am 25.6.2019 in der taz

“Der taz gegenüber sagte der Fraktionssprecher für Klima- und Umweltschutz, er halte den Schritt für einen „guten Anfang“. Allerdings schwebt ihm noch etwas anderes vor: „Wir brauchen eine Einwegbecher-Steuer.“ Ein solches In­strument sei nach Prüfung durch die DUH durchaus rechtssicher und würde schon bei 10 Cent pro Becher viele Millionen in die Kassen spülen.”

 

Berliner Stadtreinigung verklagt den Senat

veröffentlicht am 1.6. in der Berliner Morgenpost

“Sein Grünen-Kollege Georg Kössler sagte, es sei „indiskutabel“, als BSR den eigenen Senat zu verklagen. Dass die BSR mehr Müll verfeuern will, „gefällt uns überhaupt nicht“, so Kössler weiter. Darum müsse für die BSR dringend wieder eine Fachaufsicht durch die Senatsumweltverwaltung eingeführt werden, wie sie in Hamburg bestehe. Für die Aufsichtsratschefin Pop sei es angesichts der weiteren Besetzung des Gremiums schwierig, politische Vorgaben für die BSR durchzusetzen.”

 

Klimacamp am Kanzleramt: Umweltaktivisten rufen zivilen Klimanotstand in Berlin aus

veröffentlicht am 9.6. in der Berliner Zeitung

“Georg Kössler, klima-und umweltpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, sympathisiert mit der Berliner Initiative, sagt aber auch, dass die Aktivisten den Mut haben müssten, ihre Forderungen zu konkretisieren. Zudem befinde man sich eh schon im Klimanotstand, wie man auch an den jüngsten Waldbränden sehen könne.”

 

Bum-bum Polizei

veröffentlicht am 28.5. in der taz

„Nach einer Razzia am 30. März im linken Club Mensch Meier wurde heftig über die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes diskutiert. Zoll und Polizei waren unangekündigt vor dem Club an der Storkower Straße angerückt, um mögliche Schwarzarbeitsverhältnisse zu prüfen, sie waren einem anonymen Tipp gefolgt. (…) Der Zolleinsatz wird vom Innensenator her­untergespielt“, sagt Kössler zur taz. Der Vorwurf, dass Clubkultur gezielten Repressionen ausgesetzt sei, lasse sich so nicht widerlegen.

 

Höchste ​Zeit​ für​ eine Wende

veröffentlicht am 25.5. in der taz

Etwas freier denkt da Georg Kössler, klimaschutzpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus: „Es heißt jetzt immer, den BER erwarteten Kapazitätsprobleme. Die können wir ganz einfach lösen, indem wir keine Inlandsflüge mehr zulassen oder sie stark verteuern“, sagt er zur taz. Auch beim Autoverkehr ist er ganz nah an Volker Quaschnings Ideen: Er könne sich gut vorstellen, dass die Einfahrt für Pkws mit Verbrennungsmotor in die Umweltzone ab 2030 verboten würde, so Kössler.”

Müll mich nicht voll

veröffentlicht am 23.5. im neuen deutschland (nd)

“Georg Kössler, der für die Grünen im Abgeordnetenhauses sitzt und dort für die Themen Klima- und Umweltschutz zuständig ist, forderte kürzlich nicht nur Angebote zur Müllvermeidung, sondern auch Verbote. »An freiwillige Vereinbarungen mit der Wirtschaft glaube ich nicht«, sagte er am Mittwochabend auf einer Veranstaltung in Neukölln. So müsse beispielsweise der Lebensmitteleinzelhandel dazu verpflichtet werden, Mehrwegkonzepte zu entwickeln. Außerdem müsse man »Lebensmittelverschwendung verbieten«, fordert Kössler. So wie es etwa in Frankreich der Fall sei.”

 

Nachts um drei noch schnell ein Bier kaufen

veröffentlicht am 27.04. in der Frankfurter Allgemeinen Zeiten

“der Neuköllner Grünen-Politiker Georg Kössler, hat eine Idee wiederbelebt, um den Späti-Streit salomonisch zu lösen. Wenn die Verkaufsstellen mit Ladestationen für Elektro-Roller und E-Bikes ausgestattet würden, dann könnten sie rechtlich den Status einer Tankstelle erhalten. Die aber sind vom Verbot der Sonntagsöffnung ausgenommen.”

 

Kampf um Berlins Kiez-Kultur

veröffentlicht am 25.04. im Tagesspiegel

“Berlins Spätis gehören zur Stadt wie das Brandenburger Tor. Nun hat Mittes Bürgermeister von Dassel einen erneuten Streit über die Sonntagsöffnung provoziert. (…) Gebel stellte außerdem einen Vorschlag des ebenfalls aus Neukölln stammende Parteikollegen Georg Kössler erneut zur Diskussion stellte. Demnach sollten Spätis mit Ladestationen für Elektro-Roller oder -Fahrräder ausgestattet werden und dadurch den Status einer Tankstelle erhalten. Diese sind vom Verbot der Sonntagsöffnung bekanntermaßen ausgenommen.”

 

Wie nachhaltig ist feiern?

veröffentlicht am 12.03. in der Zitty

Georg Kössler, klima- und clubpolitischer Sprecher der Grünen, plädiert dafür, der Welt nicht nur vorzuleben, wie toll ­Partys im Techno-Epizentrum Berlin sein können – sondern auch wie klimafreundlich. „Es ist wichtig, das Signal zu senden, dass Feiern in Berlin ökologischer als ­anderswo abläuft“, sagt er.

 

Höchstmengen nicht eingehalten Die BSR verbrennt zu viel Müll in Berlin

veröffentlicht am 12.03. in der Berliner Zeitung

“Ab 1. April sind Biotonnen Pflicht in der Stadt. Der Grünen-Abgeordnete Kössler hofft darauf, dass sich dies auch auf die Menge des verbrannten Restmülls auswirkt. „Wenn der Biomüll schon in den Haushalten besser heraussortiert wird, fällt weniger Restmüll an“, sagt er. Berlin müsse bei Müllvermeidung und Recycling noch besser werden.”

Die Kraft der Bequemlichkeit

veröffentlicht am 16.02. im neuen deutschland

»Die Papierkörbe in unseren Parks quellen über wegen dieser Becher«, empört sich Georg Kössler, Grünen-Politiker im Abgeordnetenhaus. Mittlerweile müssen die Mülleimer in einigen Parks deswegen zwei Mal täglich geleert werden. »Ich denke, dass eine Abgabe oder Steuer auf Einweg nötig ist«, sagt er.

 

(E)Mission impossible

veröffentlicht am 14.02. in der taz

Damit die Emissionen Berlins bis 2050 ausreichend reduziert werden, gilt es, verschiedene Stellschrauben zu drehen. „Eine klimaneutrale Stadt sieht radikal anders aus“, so Kössler.

 

Neue Lärmschutzregelung: Club- und Festivalbetreiber besorgt

veröffentlicht am 14.02. in der Morgenpost

“Clubbetreiber fürchten nun, dass vielen Open-Air-Feiern kaum noch genehmigt werden. Oder unter so hohen Auflagen, dass sie sich nicht mehr rechnen. (…) Der umwelt- und clubpolitische Sprecher der Grünen, Georg Kössler, sagte der Berliner Morgenpost: „Ich bin stocksauer.“ Man wolle Clubkultur in Berlin unterstützen und nicht weiter unter Druck setzen.”

Die Menschen sterben weiter

veröffentlicht am 14.02. in der taz

„So geht das nicht weiter!“ Regelrecht aufgebracht war Georg Kössler (Grüne) bei der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz am Donnerstag: Es ging um Asbest. Und der „massive Missstand“, den der umweltpolitische Sprecher seiner Fraktion beklagte, geht seiner Meinung nach auf das Konto der eigenen Landesregierung.

 

Berlin clubs and politicians unite to make partying more sustainable

veröffentlicht am 12.02. auf MixMag

“It is no secret that Berlin understands the value of its nightlife scene. The city’s local government has gone to great lengths to protect it and allow it to grow. (…) “I think Berlin clubs are trendsetters, not just in terms of music, but also in terms of lifestyle,” said Green Party representative for climate protection and club culture, Georg Kössler, during a chat with DW.”

Club-Gäste sollen beim Tanzen Strom erzeugen

veröffentlicht am 30.01. in der Morgenpost

“Berliner Clubs sollen in Zukunft nicht nur Touristen in die Stadt locken, sondern noch stärker ihrer ökologischen Verantwortung gerecht werden. Der Berliner Senat finanziert deshalb im Rahmen des „Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms 2030“ Projekte, die – so könnte man sagen – das Tanzen grüner machen sollen”

Kritik am geplanten Böllerverbot des Innensenators

veröffentlicht am 22.01. in der Morgenpost

Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen, sagte: „Wir wollen eine Bundesratsinitiative, die uns die Möglichkeit gibt, das Böllern in ganz Berlin zu verbieten.“

 

Berlin hat (k)ein Herz für Böller

veröffentlicht am 28.12. in der Morgenpost

„Völlig unzureichend“, findet der grüne Abgeordnete Georg Kössler. Er hätte sich gewünscht, dass schon in diesem Jahr etwas gegen die Böllerei unternommen wird. Doch selbst der aktuelle Antrag von seiner grünen Fraktion, der SPD und den Linken sei „nur ein Kompromiss“, so Kössler. Während SPD und Grüne das Böllern in bestimmten Teilen Berlins gänzlich verbieten wollen, stellt sich die Links-Fraktion quer.

Warum es in Berlin kein Böllerverbot gibt

veröffentlicht am 28.12. im rbb

Ein generelles Knallverbot in der Innenstadt ließ sich mit den Senatsverwaltungen nicht umsetzen, sagt Georg Kössler von den Grünen: “Das Argument, was ich am häufigsten in der Debatte gehört habe ist, dass das nicht durchsetzbar sei. Wir haben ja nicht genug Polizistinnen und Polizisten, um das zu kontrollieren.”

 

 

Fliegen im Dienste des Klimaschutzes

veröffentlicht am 12.12. in der taz

Die Berliner Verwaltung sitzt gerne im Flieger – auch viele Strecken innerhalb Deutschlands legen MitarbeiterInnen der Senats- und Bezirksverwaltungen sowie der Landesämter über den Wolken zurück. Das ist das Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage von Georg Kössler und Harald Moritz (beide Grüne), die der taz vorliegt.

Böllerverbot wird zum Rohrkrepierer

veröffentlicht am 10.12. in der taz

Es war das Knallerthema des Frühjahrs: Sollen auch in Berlin wie in kleineren deutschen Städten an Silvester Böller und Raketen verboten werden – in der ganzen Stadt oder zumindest an Ecken, wo es oft kracht, etwa in Nordneukölln oder Wedding? (…) Sollte der Antrag unverändert verabschiedet werden, hofft Kössler darauf, dass sich rasch ein Bezirk aus der Deckung wagt, Verbotszonen benennt und notfalls in die juristische Auseinandersetzung geht.

 

Bezirke sollen Silvester-Böllerei 2019 einschränken können

veröffentlicht am 12.12. in der Berliner Zeitung

Berlins rot-rot-grüne Koalition möchte die Knallerei zu Silvester reduzieren und will dazu einen Antrag stellen. Der ist aber eher eine Kompromisslösung. (…) Auch Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, hatte sich eigentlich für „Erlaubniszonen“ für Silvesterböller ausgesprochen. Doch dafür, also für ein generelles Verbot mit Ausnahme von einigen exponierten Orten in der Stadt, hatte es keine Mehrheit innerhalb der Koalition gegeben.

 

Grüner fordert eigene Klimaschutz-Stelle für jeden Berliner Bezirk

veröffentlicht am 12.11. in der B.Z. (u.a.)

Der Berliner Grünen-Politiker Georg Kössler fordert mehr Anstrengungen der Bezirke beim Klimaschutz. „Es tut sich was auf kommunaler Ebene, aber noch viel zu langsam“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Einige sind immer noch nicht aufgewacht.“ In allen Bezirken müsse eine ausschließlich für Klimaschutz zuständige Stelle existieren, forderte er. „Nur so kann dieses Querschnittsthema angemessen vorangetrieben werden.“

 

Neuer Dienstwagen von Ramona Pop sorgt für Diskussionen

veröffentlicht am 22.10. in der Berliner Morgenpost

Die Wirtschaftssenatorin hat einen neuen Dienstwagen. Die CDU sieht darin allerdings einen Angriff auf deutsche Dieselfahrer. (…) Pops Parteifreund, der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler, erklärte beim Kurznachrichtendienst Twitter: „Die deutsche Autoindustrie hat gelogen und betrogen. Nicht nur aus Klimagründen ist es gut, dass Ramona Pop sich diesmal woanders ihren Dienstwagen bestellt hat.“

 

Jeder Berliner wirft im Jahr 2,5 Kilo Elektroschrott weg

veröffentlicht am 14.10. in der B.Z.

Die Mülltonnen der Hauptstadt sind eine ungenutzte Goldmine. Jeder Berliner wirft im Jahr 2,5 Kilo Elektroschrott weg – obwohl gerade Handys große innere Werte haben. „Es ist erschreckend, dass so viele Geräte im Restmüll landen“, sagt Georg Kössler (33), Umwelt-Experte der Grünen, zur neuen Senats-Zahl. „Wir brauchen mehr Abgabestellen für Alt-Handys und kaputte Toaster. Der Senat muss mit dem Handel sprechen, damit bald in jedem Supermarkt eine Rückgabebox steht.“

 

Grüne stellen sich hinter Bayram

veröffentlicht am 10.10. in der taz

(…) „Ich bin oft als parlamentarischer Beobachter bei Demonstrationen und habe bislang durchweg gute Erfahrungen gemacht, auch mit der Polizei vor Ort“, sagte Georg Kössler. Davon möchte er sich durch die aktuellen Ereignisse auch nicht abbringen lassen: Kössler, bei den Berliner Grünen zuständig für Klima- und Umweltschutz, will auch bei den für Ende Oktober geplanten Protesten des Bündnisses „Ende Gelände“ im Hambacher Forst vor Ort sein. (…)

 

Gegen Berliner Parlamentarier soll ermittelt werden

veröffentlicht am 10.10. im rbb

Die Berliner Staatsanwaltschaft will gegen mehrere Parlamentarier von Grünen und Linken wegen eines möglichen Verstoßens gegen das Versammlungsrecht ermitteln. Betroffen sind Canan Bayram, Georg Kössler, Katrin Schmidberger, Fatos Topac (alle Grüne) sowie Hakan Tas (Linke). Das bestätigten die Abgeordneten am Mittwoch. Hintergrund der angestrebten Ermittlungen ist die Teilnahme der Politiker an Gegenprotesten zu einem rechtspopulistischen “Frauenmarsch” im Februar in Berlin.

 

 

Kein Feuerwerks-Verbot Darum geht die Böllerei in Berlin auch in diesem Jahr weiter

veröffentlicht am 19.9. in der Berliner Zeitung

Ein Silvester mit böllerfreien Zonen in der Stadt, mit reduzierten Verkaufszeiten für Knallkörper und einem zentral gesteuerten Feuerwerk am Brandenburger Tor – so hatten sich Berliner Politiker der rot-rot-grünen Koalition den kommenden Jahreswechsel in Berlin vorgestellt. Das war am Anfang dieses Jahres. (…) Spürbar unzufrieden mit diesem Ergebnis ist der Neuköllner Grünen-Abgeordnete und umweltschutzpolitischer Sprecher seiner Fraktion, Georg Kössler. „Ich hoffe weiterhin, dass wir bald einen Konsens in der Koalition erzielen. Aktuell ist Silvester in der Innenstadt für viele von uns schlicht nicht zumutbar.“

 

Eine Hälfte für die freie Kulturszene

veröffentlicht am 16.9. in der taz

Mit einer Floß-Demo vorm Spreepark kritisiert ein buntes Bündnis das Konzept zu dessen Umgestaltung – und stellt Forderungen. (…) Auch der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler, in seiner Fraktion unter anderem für Clubkultur zuständig, ist auf ein Floß geklettert – und er hat eine frohe Botschaft mitgebracht: Der grüne Umweltstaatssekretär Stefan Tidow habe seine Bereitschaft signalisiert, sich noch einmal mit allen Beteiligten und InteressentInnen an einen Tisch zu setzen.

 

Da steppt der Bär

veröffentlicht am 14.9. in der Süddeutschen Zeitung

In Berlin werden die Locations zum Feiern knapp. Der Senat will nun den Ruf der Stadt als Partymetropole retten.(…) Die Idee sei parteiübergreifend, sagt Georg Kössler, Mitglied der Grünen im Abgeordnetenhaus, der an der Umsetzung beteiligt ist. Selbst die CDU könne sich dafür erwärmen.

 

Wie der Berliner Senat Freiluft-Technopartys legalisieren will

veröffentlicht am 2.9. in der Zitty

„Konflikte sind in einer Stadt wie Berlin vorprogrammiert. Deswegen ist es besser, Regeln für bestimmte Aktivitäten auszuhandeln, als sie komplett zu verbieten. Besser tagsüber, mit Regeln und bis 22 Uhr, als nachts, ohne Kontrolle und Regeln. Das hier ist eine große Stadt, die ist laut und damit muss man sich arrangieren.“ Kössler ist der parlamentarische Ansprechpartner für das Model Space Project und wird die Ideen der Club Commission im Abgeordnetenhaus vertreten, wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind.

 

Mehr Berliner sollen Bäume gießen können

veröffentlicht am 5.8. in der B.Z.

Nach den ersten größeren Protestaktionen im Leipziger Braunkohlerevier haben die OrganisatorInnen eine positive Bilanz gezogen. (…) Der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler, der die Aktion vor Ort beobachtete, berichtete, dass beide Seiten insgesamt sehr besonnen agiert hätten.

 

Braunkohlekraftwerk blockiert

veröffentlicht am 5.8. in der taz

Nach den ersten größeren Protestaktionen im Leipziger Braunkohlerevier haben die OrganisatorInnen eine positive Bilanz gezogen. (…) Der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler, der die Aktion vor Ort beobachtete, berichtete, dass beide Seiten insgesamt sehr besonnen agiert hätten.

Umweltschützer kämpfen in Neukölln gegen den Plastikmüll

veröffentlicht am 14.7. in der Morgenpost

Die Aktivisten füllten ihren Plastikmüll vor dem Rathaus Neukölln in Einkaufswagen um – und forderten die Abschaffung der Verpackungen. (…) „Wir wollen damit zeigen, wie viel unnützes Plastik wir in unserem Alltag haben“, sagte Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Berliner Grünen.

Flächen gesucht Wo können in Berlin noch Open-Air-Partys gefeiert werden?

veröffentlicht am 13.7. in der Berliner Zeitung

Der Berliner Grünen-Politiker Georg Kössler, der das Thema seit Beginn der Legislaturperiode im Abgeordnetenhaus vorantreibt, sieht noch einen weiteren Vorteil in einem möglichen Freiluftpartygesetz. „Spannend ist, dass in Bremen nicht nur Raves, sondern auch andere Veranstaltungen angemeldet werden.“ Auch Theater, kleine Konzerte, Picknicks oder Opern wären denkbar.

 

Berlin hinkt seinem Klimaschutzprogramm hinterher

veröffentlicht am 11.7. im Tagesspiegel

100 Millionen Euro stehen für das Klimaschutzprogramm der rot-rot-grünen Regierung bereit. Ausgegeben wurde bislang nichts. (…) „Jetzt geht es los! Wir haben die Haushaltsgelder, wir haben den politischen Willen, wir haben die Mehrheit in der Stadt, jetzt wird nicht mehr gelabert, jetzt wird investiert“, sagte damals der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler in seiner Rede. (…)

 

Streit auf der Lohmühleninsel

veröffentlicht am 25.6. in der Zitty

Techno statt Schlaf: Die Anwohner der Lohmühleninsel kämpfen gegen Clublärm. Das könnte dauern. Auf und an der Insel residieren sechs Clubs. Und offiziell ist keiner zu laut (…) Die Clubmacher, die am Ufer des Landwehrkanals nach ihrem eigenen Bass lauschen, sind mit Georg Kössler unterwegs, Clubpolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus. Raimund Reintjes von der Clubcommission, der auch dabei ist, hat den Kontakt hergestellt. Kössler hat sich auch schon mit Anwohnern getroffen, er kann beide Seiten verstehen und versucht zu vermitteln.

Die Flotte stinkt etwas weniger

veröffentlicht am 22.6. in der tageszeitung

Gut eineinhalb Jahre nach der Regierungsübernahme fährt fast ein Drittel der Senatsmitglieder einen Dienstwagen mit der relativ umweltfreundlichen Hybridtechnologie. Der Anteil der Fahrzeuge mit in Verruf geratenen Dieselmotoren ist dagegen im vergangenen Jahr von 86 auf 14 Prozent gesunken. Das geht aus der bisher unveröffentlichten Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage des grünen Abgeordneten Georg Kössler hervor, die der taz vorliegt.

Grüne mit neuem Vorstoß zu Späti-Sonntagsöffnung

veröffentlicht am 17.6. in der Berliner Morgenpost

Die Berliner Grünen unternehmen einen neuen Vorstoß zur Sonntagsöffnung von Spätverkaufsstellen, sogenannter Spätis. Die kleinen Läden seien für die Versorgung von Touristen und Bewohnern in den Kiezen unabdingbar, sagte der Neuköllner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler der Deutschen Presse-Agentur. “Sie sind gleichzeitig ein Berliner Kulturgut wie die Eckkneipe, das es zu erhalten gilt.”

Dicke Luft Reeder in Berlin beharren auf Dieselmotoren – Senat droht mit Konsequenzen

veröffentlicht am 16.6. in der Berliner Zeitung

Der Berliner Senat versucht seit Jahren erfolglos, die Reeder zu bewegen, ihre alten Dieselmotoren nachzurüsten. (…) Georg Kössler, Sprecher für Klima- und Umweltschutz der Grünen, drohte nun damit, „ordnungspolitische Maßnahmen“ zu prüfen, falls die Schiffer nicht auf saubere Antriebe umstellen. „Die stinkende Dieselschifffahrt hat in Berlin keine Zukunft“, erklärte der Abgeordnete.

 

Berlin wird jetzt eine Fair-Trade-Town

veröffentlicht am 14.6. 2018 in der tageszeitung

Darüber, dass sich Berlin damit nun Fair-Trade-Town nennen darf, freut sich der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler: „Mit Berlin wird eine bedeutende Hauptstadt Fair-Trade-Town und gibt der Bewegung somit starken Rückenwind.“ (…) „Natürlich wird dort Greenwashing betrieben“, sagt Kössler dazu. „Aber es ist doch trotzdem sinnvoll, dass auch ein großes Unternehmen wie Starbucks fair gehandelten Kaffee ausschenkt.“

 

Für Europa schwitzen

veröffentlicht am 8.6. 2018 in der tageszeitung

Ein Belgier fährt im Solartandem die Hauptstädte der EU-Gründungsstaaten ab. Gerade macht er Station in Berlin. (…) Aber es geht ihm eben auch darum, die europäische Idee mit Nachhaltigkeit von Energie und Verkehr auf einen symbolischen Nenner zu bringen. Georg Kössler findet das großartig: „Fahrradfahren und Solarstrom erzeugen – das sind doch genau die Sachen, für die wir uns einsetzen.“

 

Stadtquartiere Wie der Senat mit Regenwasser die Lebensqualität verbessern will

veröffentlicht am 27.5. 2018 in der Berliner Zeitung

„Bei den neuen Stadtquartieren wird endlich auch ein dezentrales Regenwassermanagement eingeplant. Das bedeutet viele Gründächer, bewachsene Fassaden und atmungsaktive, nichtversiegelte Flächen“, sagte Kössler der Deutschen Presse-Agentur. „So werden angenehme Lebensräume geschaffen und das Stadtklima verbessert, anstatt wertvolles Regenwasser in die Kanalisation zu leiten.“

 

Grüne fordern vom Senat strengere Klimaschutzvereinbarungen

veröffentlicht am 19.5. 2018 u.a. auf morgenpost.de

“Die Grünen fordern vom Berliner Senat strengere Klimaschutzvereinbarungen mit den großen Unternehmen der Stadt. Die Emissionsziele sollten sich stärker am Pariser Klimavertrag von 2015 orientieren, sagte der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Georg Kössler, der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem müssten bereits ausgelaufene Klimaschutzvereinbarungen schneller erneuert werden.”

“Berlin, Du kannst so hässlich sein“

veröffentlicht am 18.5. 2018 in der tageszeitung

“Der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler erinnert sich zwar gern daran, wie er das nötige Regal für seine erste Neuköllner Wohngemeinschaft als Sperrmüll direkt vor dem Haus fand. Er stellt aber auch fest: „Wir haben ein Müllproblem.“ Und offenbar auch ein Problem mit gegenseitiger Rücksichtnahme in der wachsenden Stadt: „Wenn Freiheit bedeutet, dass mir so laut vor die Tür gepinkelt wird, dass ich nicht schlafen kann“, erzählt Kössler von einem jüngsten Erlebnis, dann stimme da für ihn etwas nicht.

 

Berlin soll den Kampf gegen den Müll aufnehmen

veröffentlicht am 17.5. 2018 u.a. auf rbb24.de

“Das Berliner Abgeordnetenhaus verlangt mehr Maßnahmen zur Reduzierung des Mülls in der Stadt.  (…) “Eine saubere Stadt ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit”, sagte Kössler. Gerade Familien mit geringem Einkommen könnten nicht einfach ins Grüne fahren und der Verschmutzung entfliehen.”

 

Keine Macht den Kaffeebechern

veröffentlicht am 12.5. 2018 im Tagesspiegel

“Rot-Rot-Grün wollte Berlin zur “Fairtrade-Hauptstadt” machen – und scheitert daran im eigenen Haus. (…) Der Grünen-Abgeordneten Georg Kössler hat deshalb ganz viele Briefe geschrieben. Weshalb Parlamentspräsident Ralf Wieland nun mit dem Caterer sprach.”

 

Drogen in Clubs “Ein erhobener Zeigefinger hilft wenig”

veröffentlicht am 08.5. 2018 in der Berliner Zeitung

„Es bringt nichts, den Konsum von illegalen Drogen in eine Dunkelecke zu stellen und zu verschleiern“, sagt Georg Kössler, clubpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus. „Das führt lediglich dazu, dass die Leute weniger über die Substanzen wissen. Und der Fall aus dem Berghain zeigt, dass es dabei mitunter um Menschenleben geht.“ Kössler würde ein Pilotprojekt zum Drug-Checking befürworten – wenn es denn einen rechtlichen Spielraum dafür gibt.

 

Da passt noch was rein!

veröffentlicht am 23. 4. 2018 in der TAZ

Die Biotonne steht längst nicht in jedem Haus – und wird von vielen immer noch ungern genutzt. Wirtschaftssenatorin Pop will das endlich ändern. Die Grünen haben sich aber festgelegt, wie ihr Abgeordneter Georg Kössler der taz bestätigt: „Die Tarifstruktur muss Anlass zur Mülltrennung geben, und die Biotonne muss kostenlos sein.“ So, wie es auch im Beschluss des Landesparteitags steht, spricht sich Kössler für eine transparente, möglicherweise digitale Jahresabrechnung aus, auf der EigentümerInnen wie MieterInnen genau erkennen, was die Entsorgung der unterschiedlichen Müllfraktionen sie gekostet hat.

 

Noch einer: Jonny Knüppel muss schließen

veröffentlicht am 18. 4. 2018 im Tagesspiegel

Die Kreuzberger Kulturstätte Jonny Knüppel sammelte fast 70.000 Euro bei einer Crowdfunding-Kampagne, um Auflagen umsetzen zu können. Jetzt müssen sie doch schließen. (…) „Es ist wirklich schade, dass ausgerechnet diese alternative Nische jetzt schließen muss.“ Das Kollektiv hat als letztes seinen Platz auf der Insel gefunden und „den Letzten beißen die Hunde“, so Kössler, „Der Knüppel wird hier zum Bauernopfer im Kampf mit einem profit-orientierten Investor.“ Der Investor war bisher für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 

Viele Medikamente landen im Berliner Grundwasser

veröffentlicht am 17. 4. 2018 in der B.Z.

Fast die Hälfte der Berliner kippt abgelaufene Arzneimittel in die Toilette. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch antibiotika-resistente Mikroorganismen im Trinkwasser befinden. (…) “Hierzu gibt es bislang keine systematischen Untersuchungen“, antworteten die Wasserbetriebe den Grünen-Politikern. Das fordert aber Umweltexperte Georg Kössler (33) ein: „Die bestehenden Untersuchungen müssen intensiviert werden, damit wir Sicherheit bekommen.“

 

Noch fairer kicken

veröffentlicht am 9. 4. 2018 in der taz

„Mit öffentlichen Geldern dürfen nur noch faire Bälle beschafft werden“, fordert der Fraktionsprecher für Eine-Welt-Politik, das Land habe da eine „wichtige Vorbildfunktion“. Der Titel „Fair-Trade-Town“, den einige Bezirke bereits tragen und den nun auch ganz Berlin anstrebt, dürfe kein leeres Bekenntnis bleiben.”

 

Hier habe ich einmal selbst in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel ausgepackt:

Für eine Berliner Energiewende

veröffentlicht am 08.04.2018

“Berlin steht beim Klimaschutz vor großen Herausforderungen. Der bisherige Stillstand lässt unser 2020-Klimaziel von minus 40 Prozent CO2 gegenüber 1990 zur Makulatur werden. Wenn wir dennoch bis 2050 gemäß „klimaneutral“ werden wollen, brauchen wir mehr Engagement und nicht kleinliche Stellvertreterdebatten über fünf Tempo-30-Teststrecken, wie sie die Berliner CDU täglich führt.”

 

Tanzverbot? Nie gehört

veröffentlicht im Tagesspiegel am 28.03.2018

Im Mai 2016 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Parteitag, das Tanzverbot ganz abschaffen zu wollen – geschehen ist seitdem im Abgeordnetenhaus aber nichts. Der clubpolitische Sprecher der Grünen, Georg Kössler, sieht allerdings keinen Handlungsdruck: „Es ist gut, dass die Bezirke das Verbot nicht durchsetzen und sich der Lebensrealität der Berliner anpassen.“

 

Zu laute Maschinen Umweltschützer legen sich mit Motorradfahrern an

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 24

“Strengere Kontrollen und höhere Strafen forderten die Grünen. „Die Bußgelder in Berlin sind ein Witz“, sagte Georg Kössler, Sprecher für Klima- und Umweltschutz der Grünenfraktion im Abgeordnetenhaus. Zugleich verwies Kössler darauf, dass die meisten Regelungen auf Bundesebene festgelegt werden, weshalb es wichtig sei, bundesweite Initiativen zu unterstützen.”

„Ein Verbot muss von unten kommen“ (Interview)

veröffentlicht in der taz am 21

“An Silvester böllern oder nicht? Oder nur in bestimmten Zonen? Wir wollen erst den Betroffenen zuhören, sagt Georg P. Kössler von den Grünen.  TAZ: Keine Sorge, damit mal wieder als Verbotspartei dazu­stehen? Nö. Dass die SPD und die Linke nun ins gleiche Horn stoßen, zeigt ja: Die Böller nerven nicht nur uns Grüne.”

 

Feuerwerks-Verbot Berliner SPD will Silvesterknallerei erheblich einschränken

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 

“Und so gibt auch der Berliner Grünen-Politiker Georg P. Kössler zu bedenken: „Wir sollten auf Erfahrungen aus anderen Städten aufbauen und die Rechtsprüfung durch die Innenverwaltung abwarten, bevor wir der Stadt eine Maßnahme vorschlagen.“”

 

 

Böllerverbot in Berlin

veröffentlicht im Berliner Kurier am 

„Der Böller-Wahnsinn schränkt unsere Berliner Lebensqualität massiv ein“, sagt der klimaschutz- und umweltpolitische Sprecher der Grünen, Georg P. Kössler.”

Für Wassersportler am Müggelsee gelten jetzt goldene Regeln

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 13.03.2018

Auch Georg Kössler, Sprecher für Klima- und Umweltschutz (Grüne), äußerte sich: “Die Abmachung muss sich jetzt bewähren, aber sie zeigt, dass es ein gemeinsames Interesse von Senat, Wassersport und Naturschutz gibt, die Natur am Müggelsee zu schützen.

 

Habemus GroKo?

veröffentlicht auf neukoellner.net am 04.03.2018

Georg Kössler sitzt für die Neuköllner Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin. Für ihn ist das Thema Umwelt- und Klimaschutz deutlich unterrepräsentiert (…) Da der Klimawandel weltweit schreckliche Folgen hätte, beträfe er auch die Menschen in Neukölln. Der Bereich Mieten/Wohnen bereitet Kössler ebenfalls Sorge

 

Mehr als Stickoxid

veröffentlicht in der taz am 01.03.2018

Grünen-Umweltpolitiker Georg Kössler fordert, Fahrverbote für Diesel zuerst dort zu verhängen, wo Anwohner mehrfach belastet sind. (…) „Das wäre ein Weg zu mehr Umweltgerechtigkeit“, so der Grünen-Abgeordnete.”

 

Berliner Falschparker zahlen 24 Millionen Euro

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 26.02.2018

“Die Ordnungswidrigkeit bringt den Bezirken ein Drittel ihrer Bußgeldeinnahmen. Rot-Rot-Grün will die Strafen sogar noch erhöhen. (…) “Die Bezirke müssen aber insgesamt mehr Mitarbeiter einstellen”, fordert Grünen-Politiker Kössler. (…) Und Schwerpunktkontrollen, wie von der Polizei ab und an durchgeführt, seien zwar begrüßenswert, aber nicht genug, so Kössler.”

 

Grüne: Müllsheriffs sollen lieber Falschparker jagen

veröffentlicht im Tagesspiegel am 17.02.2018

“Die Grünen zweifeln am Erfolg des Neuköllner Projekts gegen illegale Abfallentsorgung. Das Ordnungsamt sollte besser Falschparker abmahnen. (…) Kössler findet es wichtiger, gegen Zweite-Reihe-Parker vorzugehen als ein paar Müllsündern das Handwerk zu legen. „Da geht es immerhin um Menschenleben.“.”

 

Dürfen für Radwege Bäume gefällt werden?

veröffentlicht im Tagesspiegel am 15.02.2018

“Rechtfertigt der fahrradfreundliche Umbau der Stadt solch einen Eingriff in die Natur? (…) „Was aber gar nicht geht, sind Nacht-und-Nebel-Aktionen“, sagt Kössler. Die Leute sollten frühzeitig informiert und Bäume nachgepflanzt werden – „möglichst dreimal so viele und in unmittelbarer Nähe“.”

 

Sulfat im Wasser: Berlin fordert Brandenburg auf zu handeln

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 01.02.2018

“Um das Sulfatproblem im Berliner Trinkwasser nachhaltig zu lösen, muss die Kohleförderung in der Lausitz beendet werden”, forderte der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Kössler.

 

Senat will Biotonnen für alle – die BSR nicht

veröffentlicht im Tagesspiegel am 22.01.2018

„Für uns ist es eigentlich selbstverständlich,“ sagt der grüne Abgeordnete Georg Kössler, „dass die BSR das machen muss. Die Ausweitung der Bioabfallsammlung muss in diesem Jahr beginnen, sonst gibt’s richtig Halligalli.“

Das Clubsterben geht weiter

veröffentlicht in der tageszeitung am 10.01.2018

“Nicht nur der clubpolitische Sprecher des Berliner Abgeordnetenhauses Georg Kössler (Grüne) vermutet, dass die Lärmbeschwerden nur vorgeschoben sein können. Denn leider ist nur allzu wahrscheinlich, dass es hier einfach um höhere Renditen geht.”

 

Berlin’s town hall takes techno scene under its wing

veröffentlicht von der AFP am 13.12.2017

“Techno culture has given so much to Berlin, using some taxpayer money to support it is the least we can do,” says local Greens party lawmaker Georg Koessler, the initiative’s most ardent supporter. “Politicians used to talk about Berlin clubs as something nice on the fringes,” 32-year-old Koessler — who still calls himself a dedicated clubber — points out.

Geplantes Chaos gegen das Berliner Clubsterben

veröffentlicht im Tagesspiegel am 10.11.2017

“Bewegung kommt ins Thema Lärmschutz: Georg Kössler, Sprecher für Clubkultur der Grünen-Fraktion, ist „relativ optimistisch“, dass der im Koalitionsvertrag vorgesehene Lärmschutzfonds tatsächlich kommt. […] Eine Änderung der Rechtslage, welche die Lärmschutzkosten auf die Bauinvestoren umlegt, wie von Teilen der Grünen-Fraktion gefordert, findet in der rot-rot-grünen Koalition keine Mehrheit.”

 

Klubszene Kampf ums Überleben in der Innenstadt

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 10.11.2017

“„Techno gehört zu Berlin, die Klubkultur ist uns wichtig“, sagt Georg Kössler, klubpolitischer Sprecher der Grünen. Die Stadt profiliere sich über die Ausgehkultur als Metropole der Querdenker. […] Kössler fordert, im nächsten Doppelhaushalt eine Million Euro pro Jahr für einen Lärmschutzfonds zur Verfügung zu stellen. Der soll Klubs unter die Arme greifen, die aufgrund von Bauprojekten oder Nachbarschaftsstreits von der Schließung bedroht sind.”

Klimaschutz ist ausbaufähig

veröffentlicht im Neuen Deutschland 25.10.2017

“Initiativen halten dem Senat wenig ambitionierte Ziele vor. (…) »Es ist so lange bei der Klimapolitik nichts passiert. Wir wollen endlich anfangen«, beschreibt Kössler die Motivation, notfalls auch ein BEK zu verabschieden, welches nicht die ambitioniertesten Ziele beinhaltet.

 

Berliner sitzen bald auf dem Trockenen

veröffentlicht auf rbb-online am 25.10.2017

“Bisher werden Berlins öffentliche Toiletten mit Trinkwasser gespült. (…) Nutzt Berlin den Neuanfang, um seine öffentlichen Toiletten umweltfreundlicher zu machen? Ein Weg dahin könnten Trockentoiletten sein, die in Berlin in Zukunft mehr zum Einsatz kommen sollen. So schreibt es die Senatsverwaltung für Umwelt und Klima in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Georg Kössler (Grüne).”

 

Wenn Kohle mehr Kohle kostet

veröffentlicht in der taz am 19.10.2017

Eine anstehende Verschärfung der Schadstoff-Grenzwerte für Kraftwerke könnte Berlins Steinkohle-Ära bald beenden. (…) Diese Hoffnung haben die Grünen-Abgeordneten Stefan Taschner und Georg Kössler.”

 

Klimaschützer fühlen sich verkohlt

veröffentlicht in der taz am 29.9.2017

“Das Bündnis „Kohleausstieg Berlin“ findet die Klimaschutzpolitik des Senats zu lasch: Vor allem für den Ausstieg aus der Steinkohle lasse man sich viel zu viel Zeit. (…) Falsch sei es, so Kössler, das Inkrafttreten des Programms durch zu viel Grundsatzkritik immer weiter hinauszuzögern: „Die Verwaltung braucht endlich eine Handlungsgrundlage.“

 

Eine Nacht mit den Clubexperten der Parteien

veröffentlicht in der ZITTY am 18.7.2017

“Georg Kössler ist der enthusiastischste Partypolitiker Berlins. Wo die anderen als Treffpunkt einen einzelnen, meist eher ruhigen Club nennen, will er ins Herz der Bestie: „Erst Keller, dann Rummels Bucht, dann Sisyphos, dann schauen wir weiter“, ist sein Vorschlag. […] Kössler ist wohl der erste Politiker im neuen Abgeordnetenhaus, der sich seit Veröffentlichung des Koalitionsvertrags ernsthaft mit der Clubkultur beschäftigt hat.”

 

Senat hat Ladehemmungen

veröffentlicht in der taz am 18.7.2017

“Die Senatoren setzen beim Dienstwagen zu selten auf Hybridtechnik, keiner fährt E-Auto. (…) Kösslers Fazit: Es geht voran mit der ökologischen Umgestaltung der Fahrzeugflotte, jedoch ein bisschen schleppend. Wenig überraschend lobt er die grünen Häuser, die mit gutem Beispiel vorangehen und „konsequent auf saubere Fahrzeuge umsteigen“ würden.”

Kaltes Wasser für lau

veröffentlicht in der taz am 14.7.2017

“Wenn der Durst kommt, weist ab sofort ein hellblauer Aufkleber den Weg in Cafés und Läden, die jedem erlauben, seine Wasserflasche aufzufüllen. (…) Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen (…): „Mein Ziel ist es, dass Leute in fünf Jahren ganz selbstverständlich im Café fragen, wo sie ihre Flasche auffüllen können – und sich wundern, wenn das nicht geht.“”

Im Kampf für den Klimaschutz fehlen Berlin die Konzepte

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 11.7.2017

“Nur Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf haben Konzepte , die CO2-Emissionen einzudämmen. Auch Georg Kössler empfiehlt den Bezirken, sich beim Klimaschutz zu engagieren. “Er bringt allen etwas, dem Planeten, uns Menschen und den Bezirken. Sie sparen Geld und erhöhen die Lebensqualität, wenn sie schlau investieren.””

Özdemir verurteilt “sinnlose Gewalt”

veröffentlicht im Tagesspiegel am 08.7.2017

“Ausgerechnet im rot-grün regierten Hamburg gibt es eine riesige Demo-Verbotszone, Schikanen gegen Protestcamps, Verletzte auf beiden Seiten. Das rührt am Selbstverständnis der Grünen. (…) Hamburg-Besucher Georg Kössler, der kürzlich als Beobachter schon bei der Räumung in der Berliner Friedelstraße dabei war und von der Polizei unsanft aus dem Weg geschafft wurde, geht das nicht weit genug. „Wenn man Kritik auf Sparflamme macht, wird man nicht gehört“, sagt er.”

Kiezladen nach Protesten an Gerichtsvollzieher übergeben

veröffentlicht im Tagesspiegel am 29.6.2017

“Aufstände beim linken Szeneobjekt: Polizei berichtet von “Lebensgefahr” durch unter Strom gesetzten Türknauf. Lokalpolitiker halten Einsatz für “unverhältnismäßig”. (…) Kössler geht bei den Demonstrationen nicht von einem Vorgeplänkel für den G20-Gipfel in Hamburg aus: “Es geht hier um unseren Kiez. Das ist eine rein stadtpolitische Angelegenheit.””

BSR soll mehr Biomüll sammeln

veröffentlicht in der Morgenpost am 14.6.2017

“In Berlin wird großflächig geltendes Recht verletzt. Obwohl das Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes das Sammeln von Bioabfällen aus allen Haushalten längst zur Pflicht macht, klaffen in der Hauptstadt immer noch große Lücken im Entsorgungssystem. (…) „Bioabfall muss raus aus der Müllverbrennungsanlage“, sagt auch der Grünen-Abgeordnete Kössler.”

Einstieg in den Ausstieg

veröffentlicht in der Tageszeitung am 27.5.2017

“Und klick: Am vergangenen Mittwoch hat Vattenfall das letzte Berliner Braunkohlekraftwerk ausgeknipst. Gut so. Aber nur ein allererster Anfang auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität (…) Für den Grünen-Abgeordneten Georg Kössler erfüllt sich damit ein Traum, den er nach eigener Aussage schon in der Grünen Jugend geträumt hat. „Deswegen feiere ich gerade Politik so hart ab“, sagte er unlängst im Abgeordnetenhaus.

Mit Mehrweg-Bechern gegen den Berliner Müllberg

veröffentlicht in der B.Z. am 2.6.2017

“Mehrweg macht jetzt den Becher-Müll weg: Kaffee gibt es in Berlin ab 1. Juli aus Pfandbechern. 85 Prozent aller Berliner sind sich laut einer Umfrage der Umwelthilfe einig: To-go-Becher verschmutzen unsere Stadt. Fast eine halbe Million Pappbecher landen jeden Tag auf dem Müllberg Berlins. Ab Sommer soll deshalb ein neues Pfand-System kommen – mit wiederverwendbaren Bechern!”

 

Jubel über ungenügendes Ziel

veröffentlicht in der Tageszeitung am 26.5.2017

“Mit spektakulären Protesten kennt Georg Kössler sich aus: Als im Rheinland und in der Lausitz unter dem Motto „Ende Gelände“ Tagebaue besetzt wurden, um gegen die Braunkohlenutzung zu protestieren, war der 32-Jährige im weißen Schutzanzug mit in der Grube. Am Wochenende war er wieder im Einsatz, als über 100 Klimaaktivisten mit Booten und Transparenten auf der Spree vor dem Braunkohlekraftwerk Klingenberg…”

Grünenpolitiker will Flaschensammlern helfen

veröffentlicht im Tagesspiegel am 8.3.2017

“Der Neuköllner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler will eine Initiative anstoßen, damit Pfandflaschen nicht mehr in den Mülleimern an der Straße landen, sondern getrennt vom Müll entsorgt werden. Damit will er zum einen den Menschen helfen, die die Flaschen sammeln und sich so ein paar Euro verdienen wollen. Den Pfandsammlern werde damit das Wühlen im Müll erspart. Zum anderen widerspreche das einfache Wegwerfen der Pfandflaschen dem Gedanken der Mülltrennung…”

 

Comics gegen Ökos

veröffentlicht im Berliner Kurier am 5.5.2017

“Wenn die AfD den Mund aufmacht, muss man auf heiße Luft gefasst sein. Bei den neuesten Sprechblasen der Rechtspopulisten kann einem allerdings die Spucke wegbleiben – denn dieses Mal zielen sie auf die Berliner Kinder! Eine Comic-Serie der AfD soll „junge Menschen mehr für Politik interessieren.

 

Ein fairer Deal

veröffentlicht in der Tageszeitung am 8.3.2017

Gerecht gehandelte Produkte auf dem Senatstisch oder in der Schule: Nach dem Willen von Rot-Rot-Grün soll Berlin zur „Fairtrade-Hauptstadt“ werden. (…) Außerdem verweist Kössler darauf, dass der Beschluss des Abgeordnetenhauses deutlich mehr als die Kampagnen-Kriterien vom Senat verlangt: So soll dieser auch die landeseigenen Betriebe in die Pflicht nehmen, fair gehandelte Produkte bereitzustellen.

 

Gas stromt langsam aus

veröffentlicht in der Tageszeitung am 22.2.2017

Die Umrüstung der alten Gaslaternen auf LED-Technik zieht sich wohl noch bis 2017 hin. Erwartete CO2-Einsparung liegt bei 25.000 Tonnen pro Jahr. Der Austausch der Berliner Gaslaternen dauert deutlich länger als geplant. (…) Trotzdem nennt Georg Kössler den Austausch der Gasleuchten „eine „Win-win-Situation: Das Klima wird geschützt und die Stadt spart Geld.“

 

Coffee to go wird in Berlin zum Umweltproblem

veröffentlicht in der Märkischen Oderzeitung am 9.2.2017

“Kaffee zum Mitnehmen wird in vielen Städten immer mehr zum Umweltproblem. Allein in Berlin werden täglich 460 000 Becher aus Pappe und Plastik verbraucht. Das Land will deswegen ein umweltfreundliches Mehrwegsystem einführen.”

 

Kohlefrei und Spaß dabei

veröffentlich in der TAZ am 7.11.2016

“Die rot-rot-grüne Koalition will Ernst machen mit einer klimafreundlicheren Energiepolitik. VertreterInnen von SPD, Linken und Grünen verständigten sich bei einer bis zum frühen Samstagmorgen dauernden Verhandlungsrunde auf einen neuen Umgang mit dem landeseigenen Stadtwerk und den Netzen. Auch der Kohleausstieg wurde als Ziel verabredet…”

Wir sind die Neuen im Abgeordnetenhaus

veröffentlicht im Tagesspiegel am 27.10.2016

“Er kommt natürlich mit dem Fahrrad zum Abgeordnetenhaus. Im Casino bestellt er Club Mate. Alles wirkt abgeklärt, souverän, man merkt Georg Kössler nicht an, dass er erst zum zweiten Mal hier ist. Aber kein Wunder: Kössler kennt sich aus in der großen Politik. Als Referent für Klima- und Energiefragen im Bundestag hat der 31-Jährige internationale Klimakonferenzen begleitet und sich einen Namen als Klimaschutzexperte gemacht…”