Presse

Hier eine Auswahl einiger Artikel über mich oder meine Initiativen. Für Presseanfragen schreiben Sie mir bitte an georg.koesslergruene-fraktion-berlin.de .

Grüne fordern vom Senat strengere Klimaschutzvereinbarungen

veröffentlicht am 19.5. 2018 u.a. auf morgenpost.de

“Die Grünen fordern vom Berliner Senat strengere Klimaschutzvereinbarungen mit den großen Unternehmen der Stadt. Die Emissionsziele sollten sich stärker am Pariser Klimavertrag von 2015 orientieren, sagte der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Georg Kössler, der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem müssten bereits ausgelaufene Klimaschutzvereinbarungen schneller erneuert werden.”

“Berlin, Du kannst so hässlich sein“

veröffentlicht am 18.5. 2018 in der tageszeitung

“Der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler erinnert sich zwar gern daran, wie er das nötige Regal für seine erste Neuköllner Wohngemeinschaft als Sperrmüll direkt vor dem Haus fand. Er stellt aber auch fest: „Wir haben ein Müllproblem.“ Und offenbar auch ein Problem mit gegenseitiger Rücksichtnahme in der wachsenden Stadt: „Wenn Freiheit bedeutet, dass mir so laut vor die Tür gepinkelt wird, dass ich nicht schlafen kann“, erzählt Kössler von einem jüngsten Erlebnis, dann stimme da für ihn etwas nicht.

 

Berlin soll den Kampf gegen den Müll aufnehmen

veröffentlicht am 17.5. 2018 u.a. auf rbb24.de

“Das Berliner Abgeordnetenhaus verlangt mehr Maßnahmen zur Reduzierung des Mülls in der Stadt.  (…) “Eine saubere Stadt ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit”, sagte Kössler. Gerade Familien mit geringem Einkommen könnten nicht einfach ins Grüne fahren und der Verschmutzung entfliehen.”

 

Keine Macht den Kaffeebechern

veröffentlicht am 12.5. 2018 im Tagesspiegel

“Rot-Rot-Grün wollte Berlin zur “Fairtrade-Hauptstadt” machen – und scheitert daran im eigenen Haus. (…) Der Grünen-Abgeordneten Georg Kössler hat deshalb ganz viele Briefe geschrieben. Weshalb Parlamentspräsident Ralf Wieland nun mit dem Caterer sprach.”

 

Drogen in Clubs “Ein erhobener Zeigefinger hilft wenig”

veröffentlicht am 08.5. 2018 in der Berliner Zeitung

„Es bringt nichts, den Konsum von illegalen Drogen in eine Dunkelecke zu stellen und zu verschleiern“, sagt Georg Kössler, clubpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus. „Das führt lediglich dazu, dass die Leute weniger über die Substanzen wissen. Und der Fall aus dem Berghain zeigt, dass es dabei mitunter um Menschenleben geht.“ Kössler würde ein Pilotprojekt zum Drug-Checking befürworten – wenn es denn einen rechtlichen Spielraum dafür gibt.

 

Da passt noch was rein!

veröffentlicht am 23. 4. 2018 in der TAZ

Die Biotonne steht längst nicht in jedem Haus – und wird von vielen immer noch ungern genutzt. Wirtschaftssenatorin Pop will das endlich ändern. Die Grünen haben sich aber festgelegt, wie ihr Abgeordneter Georg Kössler der taz bestätigt: „Die Tarifstruktur muss Anlass zur Mülltrennung geben, und die Biotonne muss kostenlos sein.“ So, wie es auch im Beschluss des Landesparteitags steht, spricht sich Kössler für eine transparente, möglicherweise digitale Jahresabrechnung aus, auf der EigentümerInnen wie MieterInnen genau erkennen, was die Entsorgung der unterschiedlichen Müllfraktionen sie gekostet hat.

 

Noch einer: Jonny Knüppel muss schließen

veröffentlicht am 18. 4. 2018 im Tagesspiegel

Die Kreuzberger Kulturstätte Jonny Knüppel sammelte fast 70.000 Euro bei einer Crowdfunding-Kampagne, um Auflagen umsetzen zu können. Jetzt müssen sie doch schließen. (…) „Es ist wirklich schade, dass ausgerechnet diese alternative Nische jetzt schließen muss.“ Das Kollektiv hat als letztes seinen Platz auf der Insel gefunden und „den Letzten beißen die Hunde“, so Kössler, „Der Knüppel wird hier zum Bauernopfer im Kampf mit einem profit-orientierten Investor.“ Der Investor war bisher für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 

Viele Medikamente landen im Berliner Grundwasser

veröffentlicht am 17. 4. 2018 in der B.Z.

Fast die Hälfte der Berliner kippt abgelaufene Arzneimittel in die Toilette. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch antibiotika-resistente Mikroorganismen im Trinkwasser befinden. (…) “Hierzu gibt es bislang keine systematischen Untersuchungen“, antworteten die Wasserbetriebe den Grünen-Politikern. Das fordert aber Umweltexperte Georg Kössler (33) ein: „Die bestehenden Untersuchungen müssen intensiviert werden, damit wir Sicherheit bekommen.“

 

Noch fairer kicken

veröffentlicht am 9. 4. 2018 in der taz

„Mit öffentlichen Geldern dürfen nur noch faire Bälle beschafft werden“, fordert der Fraktionsprecher für Eine-Welt-Politik, das Land habe da eine „wichtige Vorbildfunktion“. Der Titel „Fair-Trade-Town“, den einige Bezirke bereits tragen und den nun auch ganz Berlin anstrebt, dürfe kein leeres Bekenntnis bleiben.”

 

Hier habe ich einmal selbst in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel ausgepackt:

Für eine Berliner Energiewende

veröffentlicht am 08.04.2018

“Berlin steht beim Klimaschutz vor großen Herausforderungen. Der bisherige Stillstand lässt unser 2020-Klimaziel von minus 40 Prozent CO2 gegenüber 1990 zur Makulatur werden. Wenn wir dennoch bis 2050 gemäß „klimaneutral“ werden wollen, brauchen wir mehr Engagement und nicht kleinliche Stellvertreterdebatten über fünf Tempo-30-Teststrecken, wie sie die Berliner CDU täglich führt.”

 

Tanzverbot? Nie gehört

veröffentlicht im Tagesspiegel am 28.03.2018

Im Mai 2016 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Parteitag, das Tanzverbot ganz abschaffen zu wollen – geschehen ist seitdem im Abgeordnetenhaus aber nichts. Der clubpolitische Sprecher der Grünen, Georg Kössler, sieht allerdings keinen Handlungsdruck: „Es ist gut, dass die Bezirke das Verbot nicht durchsetzen und sich der Lebensrealität der Berliner anpassen.“

 

Zu laute Maschinen Umweltschützer legen sich mit Motorradfahrern an

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 24

“Strengere Kontrollen und höhere Strafen forderten die Grünen. „Die Bußgelder in Berlin sind ein Witz“, sagte Georg Kössler, Sprecher für Klima- und Umweltschutz der Grünenfraktion im Abgeordnetenhaus. Zugleich verwies Kössler darauf, dass die meisten Regelungen auf Bundesebene festgelegt werden, weshalb es wichtig sei, bundesweite Initiativen zu unterstützen.”

 

„Ein Verbot muss von unten kommen“ (Interview)

veröffentlicht in der taz am 21

“An Silvester böllern oder nicht? Oder nur in bestimmten Zonen? Wir wollen erst den Betroffenen zuhören, sagt Georg P. Kössler von den Grünen.  TAZ: Keine Sorge, damit mal wieder als Verbotspartei dazu­stehen? Nö. Dass die SPD und die Linke nun ins gleiche Horn stoßen, zeigt ja: Die Böller nerven nicht nur uns Grüne.”

 

 

Feuerwerks-Verbot Berliner SPD will Silvesterknallerei erheblich einschränken

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 

“Und so gibt auch der Berliner Grünen-Politiker Georg P. Kössler zu bedenken: „Wir sollten auf Erfahrungen aus anderen Städten aufbauen und die Rechtsprüfung durch die Innenverwaltung abwarten, bevor wir der Stadt eine Maßnahme vorschlagen.“”

 

 

Böllerverbot in Berlin

veröffentlicht im Berliner Kurier am 

„Der Böller-Wahnsinn schränkt unsere Berliner Lebensqualität massiv ein“, sagt der klimaschutz- und umweltpolitische Sprecher der Grünen, Georg P. Kössler.”

Für Wassersportler am Müggelsee gelten jetzt goldene Regeln

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 13.03.2018

Auch Georg Kössler, Sprecher für Klima- und Umweltschutz (Grüne), äußerte sich: “Die Abmachung muss sich jetzt bewähren, aber sie zeigt, dass es ein gemeinsames Interesse von Senat, Wassersport und Naturschutz gibt, die Natur am Müggelsee zu schützen.

 

Habemus GroKo?

veröffentlicht auf neukoellner.net am 04.03.2018

Georg Kössler sitzt für die Neuköllner Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin. Für ihn ist das Thema Umwelt- und Klimaschutz deutlich unterrepräsentiert (…) Da der Klimawandel weltweit schreckliche Folgen hätte, beträfe er auch die Menschen in Neukölln. Der Bereich Mieten/Wohnen bereitet Kössler ebenfalls Sorge

 

Mehr als Stickoxid

veröffentlicht in der taz am 01.03.2018

Grünen-Umweltpolitiker Georg Kössler fordert, Fahrverbote für Diesel zuerst dort zu verhängen, wo Anwohner mehrfach belastet sind. (…) „Das wäre ein Weg zu mehr Umweltgerechtigkeit“, so der Grünen-Abgeordnete.”

 

Berliner Falschparker zahlen 24 Millionen Euro

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 26.02.2018

“Die Ordnungswidrigkeit bringt den Bezirken ein Drittel ihrer Bußgeldeinnahmen. Rot-Rot-Grün will die Strafen sogar noch erhöhen. (…) “Die Bezirke müssen aber insgesamt mehr Mitarbeiter einstellen”, fordert Grünen-Politiker Kössler. (…) Und Schwerpunktkontrollen, wie von der Polizei ab und an durchgeführt, seien zwar begrüßenswert, aber nicht genug, so Kössler.”

 

Grüne: Müllsheriffs sollen lieber Falschparker jagen

veröffentlicht im Tagesspiegel am 17.02.2018

“Die Grünen zweifeln am Erfolg des Neuköllner Projekts gegen illegale Abfallentsorgung. Das Ordnungsamt sollte besser Falschparker abmahnen. (…) Kössler findet es wichtiger, gegen Zweite-Reihe-Parker vorzugehen als ein paar Müllsündern das Handwerk zu legen. „Da geht es immerhin um Menschenleben.“.”

 

Dürfen für Radwege Bäume gefällt werden?

veröffentlicht im Tagesspiegel am 15.02.2018

“Rechtfertigt der fahrradfreundliche Umbau der Stadt solch einen Eingriff in die Natur? (…) „Was aber gar nicht geht, sind Nacht-und-Nebel-Aktionen“, sagt Kössler. Die Leute sollten frühzeitig informiert und Bäume nachgepflanzt werden – „möglichst dreimal so viele und in unmittelbarer Nähe“.”

 

Sulfat im Wasser: Berlin fordert Brandenburg auf zu handeln

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 01.02.2018

“Um das Sulfatproblem im Berliner Trinkwasser nachhaltig zu lösen, muss die Kohleförderung in der Lausitz beendet werden”, forderte der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Kössler.

 

Senat will Biotonnen für alle – die BSR nicht

veröffentlicht im Tagesspiegel am 22.01.2018

„Für uns ist es eigentlich selbstverständlich,“ sagt der grüne Abgeordnete Georg Kössler, „dass die BSR das machen muss. Die Ausweitung der Bioabfallsammlung muss in diesem Jahr beginnen, sonst gibt’s richtig Halligalli.“

Das Clubsterben geht weiter

veröffentlicht in der tageszeitung am 10.01.2018

“Nicht nur der clubpolitische Sprecher des Berliner Abgeordnetenhauses Georg Kössler (Grüne) vermutet, dass die Lärmbeschwerden nur vorgeschoben sein können. Denn leider ist nur allzu wahrscheinlich, dass es hier einfach um höhere Renditen geht.”

 

Berlin’s town hall takes techno scene under its wing

veröffentlicht von der AFP am 13.12.2017

“Techno culture has given so much to Berlin, using some taxpayer money to support it is the least we can do,” says local Greens party lawmaker Georg Koessler, the initiative’s most ardent supporter. “Politicians used to talk about Berlin clubs as something nice on the fringes,” 32-year-old Koessler — who still calls himself a dedicated clubber — points out.

Geplantes Chaos gegen das Berliner Clubsterben

veröffentlicht im Tagesspiegel am 10.11.2017

“Bewegung kommt ins Thema Lärmschutz: Georg Kössler, Sprecher für Clubkultur der Grünen-Fraktion, ist „relativ optimistisch“, dass der im Koalitionsvertrag vorgesehene Lärmschutzfonds tatsächlich kommt. […] Eine Änderung der Rechtslage, welche die Lärmschutzkosten auf die Bauinvestoren umlegt, wie von Teilen der Grünen-Fraktion gefordert, findet in der rot-rot-grünen Koalition keine Mehrheit.”

 

Klubszene Kampf ums Überleben in der Innenstadt

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 10.11.2017

“„Techno gehört zu Berlin, die Klubkultur ist uns wichtig“, sagt Georg Kössler, klubpolitischer Sprecher der Grünen. Die Stadt profiliere sich über die Ausgehkultur als Metropole der Querdenker. […] Kössler fordert, im nächsten Doppelhaushalt eine Million Euro pro Jahr für einen Lärmschutzfonds zur Verfügung zu stellen. Der soll Klubs unter die Arme greifen, die aufgrund von Bauprojekten oder Nachbarschaftsstreits von der Schließung bedroht sind.”

Klimaschutz ist ausbaufähig

veröffentlicht im Neuen Deutschland 25.10.2017

“Initiativen halten dem Senat wenig ambitionierte Ziele vor. (…) »Es ist so lange bei der Klimapolitik nichts passiert. Wir wollen endlich anfangen«, beschreibt Kössler die Motivation, notfalls auch ein BEK zu verabschieden, welches nicht die ambitioniertesten Ziele beinhaltet.

 

Berliner sitzen bald auf dem Trockenen

veröffentlicht auf rbb-online am 25.10.2017

“Bisher werden Berlins öffentliche Toiletten mit Trinkwasser gespült. (…) Nutzt Berlin den Neuanfang, um seine öffentlichen Toiletten umweltfreundlicher zu machen? Ein Weg dahin könnten Trockentoiletten sein, die in Berlin in Zukunft mehr zum Einsatz kommen sollen. So schreibt es die Senatsverwaltung für Umwelt und Klima in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Georg Kössler (Grüne).”

 

Wenn Kohle mehr Kohle kostet

veröffentlicht in der taz am 19.10.2017

Eine anstehende Verschärfung der Schadstoff-Grenzwerte für Kraftwerke könnte Berlins Steinkohle-Ära bald beenden. (…) Diese Hoffnung haben die Grünen-Abgeordneten Stefan Taschner und Georg Kössler.”

 

Klimaschützer fühlen sich verkohlt

veröffentlicht in der taz am 29.9.2017

“Das Bündnis „Kohleausstieg Berlin“ findet die Klimaschutzpolitik des Senats zu lasch: Vor allem für den Ausstieg aus der Steinkohle lasse man sich viel zu viel Zeit. (…) Falsch sei es, so Kössler, das Inkrafttreten des Programms durch zu viel Grundsatzkritik immer weiter hinauszuzögern: „Die Verwaltung braucht endlich eine Handlungsgrundlage.“

 

Eine Nacht mit den Clubexperten der Parteien

veröffentlicht in der ZITTY am 18.7.2017

“Georg Kössler ist der enthusiastischste Partypolitiker Berlins. Wo die anderen als Treffpunkt einen einzelnen, meist eher ruhigen Club nennen, will er ins Herz der Bestie: „Erst Keller, dann Rummels Bucht, dann Sisyphos, dann schauen wir weiter“, ist sein Vorschlag. […] Kössler ist wohl der erste Politiker im neuen Abgeordnetenhaus, der sich seit Veröffentlichung des Koalitionsvertrags ernsthaft mit der Clubkultur beschäftigt hat.”

 

Senat hat Ladehemmungen

veröffentlicht in der taz am 18.7.2017

“Die Senatoren setzen beim Dienstwagen zu selten auf Hybridtechnik, keiner fährt E-Auto. (…) Kösslers Fazit: Es geht voran mit der ökologischen Umgestaltung der Fahrzeugflotte, jedoch ein bisschen schleppend. Wenig überraschend lobt er die grünen Häuser, die mit gutem Beispiel vorangehen und „konsequent auf saubere Fahrzeuge umsteigen“ würden.”

Kaltes Wasser für lau

veröffentlicht in der taz am 14.7.2017

“Wenn der Durst kommt, weist ab sofort ein hellblauer Aufkleber den Weg in Cafés und Läden, die jedem erlauben, seine Wasserflasche aufzufüllen. (…) Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen (…): „Mein Ziel ist es, dass Leute in fünf Jahren ganz selbstverständlich im Café fragen, wo sie ihre Flasche auffüllen können – und sich wundern, wenn das nicht geht.“”

 

Im Kampf für den Klimaschutz fehlen Berlin die Konzepte

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 11.7.2017

“Nur Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf haben Konzepte , die CO2-Emissionen einzudämmen. Auch Georg Kössler empfiehlt den Bezirken, sich beim Klimaschutz zu engagieren. “Er bringt allen etwas, dem Planeten, uns Menschen und den Bezirken. Sie sparen Geld und erhöhen die Lebensqualität, wenn sie schlau investieren.””

 

Özdemir verurteilt “sinnlose Gewalt”

veröffentlicht im Tagesspiegel am 08.7.2017

“Ausgerechnet im rot-grün regierten Hamburg gibt es eine riesige Demo-Verbotszone, Schikanen gegen Protestcamps, Verletzte auf beiden Seiten. Das rührt am Selbstverständnis der Grünen. (…) Hamburg-Besucher Georg Kössler, der kürzlich als Beobachter schon bei der Räumung in der Berliner Friedelstraße dabei war und von der Polizei unsanft aus dem Weg geschafft wurde, geht das nicht weit genug. „Wenn man Kritik auf Sparflamme macht, wird man nicht gehört“, sagt er.”

 

Kiezladen nach Protesten an Gerichtsvollzieher übergeben

veröffentlicht im Tagesspiegel am 29.6.2017

“Aufstände beim linken Szeneobjekt: Polizei berichtet von “Lebensgefahr” durch unter Strom gesetzten Türknauf. Lokalpolitiker halten Einsatz für “unverhältnismäßig”. (…) Kössler geht bei den Demonstrationen nicht von einem Vorgeplänkel für den G20-Gipfel in Hamburg aus: “Es geht hier um unseren Kiez. Das ist eine rein stadtpolitische Angelegenheit.””

 

BSR soll mehr Biomüll sammeln

veröffentlicht in der Morgenpost am 14.6.2017

“In Berlin wird großflächig geltendes Recht verletzt. Obwohl das Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes das Sammeln von Bioabfällen aus allen Haushalten längst zur Pflicht macht, klaffen in der Hauptstadt immer noch große Lücken im Entsorgungssystem. (…) „Bioabfall muss raus aus der Müllverbrennungsanlage“, sagt auch der Grünen-Abgeordnete Kössler.”

 

Einstieg in den Ausstieg

veröffentlicht in der Tageszeitung am 27.5.2017

“Und klick: Am vergangenen Mittwoch hat Vattenfall das letzte Berliner Braunkohlekraftwerk ausgeknipst. Gut so. Aber nur ein allererster Anfang auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität (…) Für den Grünen-Abgeordneten Georg Kössler erfüllt sich damit ein Traum, den er nach eigener Aussage schon in der Grünen Jugend geträumt hat. „Deswegen feiere ich gerade Politik so hart ab“, sagte er unlängst im Abgeordnetenhaus.

 

Mit Mehrweg-Bechern gegen den Berliner Müllberg

veröffentlicht in der B.Z. am 2.6.2017

“Mehrweg macht jetzt den Becher-Müll weg: Kaffee gibt es in Berlin ab 1. Juli aus Pfandbechern. 85 Prozent aller Berliner sind sich laut einer Umfrage der Umwelthilfe einig: To-go-Becher verschmutzen unsere Stadt. Fast eine halbe Million Pappbecher landen jeden Tag auf dem Müllberg Berlins. Ab Sommer soll deshalb ein neues Pfand-System kommen – mit wiederverwendbaren Bechern!”

 

Jubel über ungenügendes Ziel

veröffentlicht in der Tageszeitung am 26.5.2017

“Mit spektakulären Protesten kennt Georg Kössler sich aus: Als im Rheinland und in der Lausitz unter dem Motto „Ende Gelände“ Tagebaue besetzt wurden, um gegen die Braunkohlenutzung zu protestieren, war der 32-Jährige im weißen Schutzanzug mit in der Grube. Am Wochenende war er wieder im Einsatz, als über 100 Klimaaktivisten mit Booten und Transparenten auf der Spree vor dem Braunkohlekraftwerk Klingenberg…”

 

Grünenpolitiker will Flaschensammlern helfen

veröffentlicht im Tagesspiegel am 8.3.2017

“Der Neuköllner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler will eine Initiative anstoßen, damit Pfandflaschen nicht mehr in den Mülleimern an der Straße landen, sondern getrennt vom Müll entsorgt werden. Damit will er zum einen den Menschen helfen, die die Flaschen sammeln und sich so ein paar Euro verdienen wollen. Den Pfandsammlern werde damit das Wühlen im Müll erspart. Zum anderen widerspreche das einfache Wegwerfen der Pfandflaschen dem Gedanken der Mülltrennung…”

 

Comics gegen Ökos

veröffentlicht im Berliner Kurier am 5.5.2017

“Wenn die AfD den Mund aufmacht, muss man auf heiße Luft gefasst sein. Bei den neuesten Sprechblasen der Rechtspopulisten kann einem allerdings die Spucke wegbleiben – denn dieses Mal zielen sie auf die Berliner Kinder! Eine Comic-Serie der AfD soll „junge Menschen mehr für Politik interessieren.

 

Ein fairer Deal

veröffentlicht in der Tageszeitung am 8.3.2017

Gerecht gehandelte Produkte auf dem Senatstisch oder in der Schule: Nach dem Willen von Rot-Rot-Grün soll Berlin zur „Fairtrade-Hauptstadt“ werden. (…) Außerdem verweist Kössler darauf, dass der Beschluss des Abgeordnetenhauses deutlich mehr als die Kampagnen-Kriterien vom Senat verlangt: So soll dieser auch die landeseigenen Betriebe in die Pflicht nehmen, fair gehandelte Produkte bereitzustellen.

 

Gas stromt langsam aus

veröffentlicht in der Tageszeitung am 22.2.2017

Die Umrüstung der alten Gaslaternen auf LED-Technik zieht sich wohl noch bis 2017 hin. Erwartete CO2-Einsparung liegt bei 25.000 Tonnen pro Jahr. Der Austausch der Berliner Gaslaternen dauert deutlich länger als geplant. (…) Trotzdem nennt Georg Kössler den Austausch der Gasleuchten „eine „Win-win-Situation: Das Klima wird geschützt und die Stadt spart Geld.“

 

Coffee to go wird in Berlin zum Umweltproblem

veröffentlicht in der Märkischen Oderzeitung am 9.2.2017

“Kaffee zum Mitnehmen wird in vielen Städten immer mehr zum Umweltproblem. Allein in Berlin werden täglich 460 000 Becher aus Pappe und Plastik verbraucht. Das Land will deswegen ein umweltfreundliches Mehrwegsystem einführen.”

 

Kohlefrei und Spaß dabei

veröffentlich in der TAZ am 7.11.2016

“Die rot-rot-grüne Koalition will Ernst machen mit einer klimafreundlicheren Energiepolitik. VertreterInnen von SPD, Linken und Grünen verständigten sich bei einer bis zum frühen Samstagmorgen dauernden Verhandlungsrunde auf einen neuen Umgang mit dem landeseigenen Stadtwerk und den Netzen. Auch der Kohleausstieg wurde als Ziel verabredet…”

 

Wir sind die Neuen im Abgeordnetenhaus

veröffentlicht im Tagesspiegel am 27.10.2016

“Er kommt natürlich mit dem Fahrrad zum Abgeordnetenhaus. Im Casino bestellt er Club Mate. Alles wirkt abgeklärt, souverän, man merkt Georg Kössler nicht an, dass er erst zum zweiten Mal hier ist. Aber kein Wunder: Kössler kennt sich aus in der großen Politik. Als Referent für Klima- und Energiefragen im Bundestag hat der 31-Jährige internationale Klimakonferenzen begleitet und sich einen Namen als Klimaschutzexperte gemacht…”